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of the Moment
.:: Markus Behning ::.

die Mannschaft wünscht nach einem mehr als geglückten Rückrundenstart schönen Urlaub !
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Wir danken unseren
Sponsoren



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HSG Schröttinghausen-Babenhausen - VFL 2 | 29.1.2012 | Nicht schön, aber erfolgreich. Das war der allgemeine Tenor zum Auswärtssieg am gestrigen Sonntag bei der HSG Schröttinghausen - Babenhausen, dem dritten Sieg in Folge.
Die Mannschaft von Trainer Udo Kompa gillt in der Szene als äußerst unangenehm zu bespielen, ist durchaus Heimstark und verfügt über eine knackige Abwehr. Daher war jedem von uns von vornherein klar das wir dort keinen Schönheitspreis werden gewinnen können.
Leider fiel bei uns vor dem Spiel aus noch nicht ganz geklärten Umständen Daniel Ollick aus, so das wir mal wieder eine Alternative weniger hatten.
Das Spiel startete jedoch ganz passabel für uns. Über eine gute Abwehr und einen (man muss schon fast sagen wie immer) starken Kemmi im Tor kamen wir gut ins Spiel hinein und konnten immer eine Ein - bzw. Zweitoreführung behaupten. Lediglich der Halbrechte der Gastgeber Christian Junker bereitete uns ein paar Probleme und erzielte vor der Pause schon Fünf Treffer.
Mit einer 11:10 Führung ging es für uns in die Pause.
In der Zweiten Halbzeit war es in etwa das selbe Bild. Die Schwächen die wir des Öfteren im Angriff zeigten (zahlreiche Ballverluste und unvorbereitete Fehlwürfe) machten wir durch gute Abwehrarbeit in Absprache mit Kemmi wett.
Zwar waren die Schröttis die ganze Zeit über in Schlagdistanz und konnten Acht Minuten vor Ende des Spiels auch das Erste und Letzte Mal ausgleichen, doch hatte man nie ernsthaft das Gefühl das wir dieses Spiel noch verlieren konnten. Nach dem 17:17 setzten wir uns wieder vorentscheidend auf 20:17 ab, was letztlich zum knappen, aber verdienten 21:20 Auswärtssieg reichte.
Jetzt am Besten noch nächste Woche zuhause gegen Schildesche nachlegen, dann können wir beruhigt in die nächsten Wochen blicken.
Tore: Maddin 8/1; Nick 3; Menkdorf 3; Mary Mary 2; Sudwischer 2; Gabi 2 und Miki 1 |
HSG Rietberg-Masholte | 22.1.2012 | Unglaublich aber wahr. Der VFL 2 hat 28:25 in Rietberg gewonnen und somit eindrucksvoll bewiesen, dass er wieder zurück in der Erfolgsspur ist und der letztwöchige Sieg gegen ein Topteam dieser Liga keine Eintagsfliege oder gar Zufall war.
Am späten Sonntagnachmittag machte sich unser Tross auf, um beim Mitaufsteiger, der HSG Rietberg-Mastholte, etwas Zählbares im Kampf um den Klassenerhalt zu ergattern. Die Mannschaft von Trainerurgestein Michael Gerold hat sich vor dieser Saison enorm verstärkt und hat als Ziel durchaus den Kampf um den Durchmarsch in die Landesliga ausgegeben. Dazu kommt noch die Heimstärke der Mannschaft, denn seid nunmehr Eineinhalb Jahren bis dato hat man Zuhause keinen Punkt mehr abgegeben. Wir waren also alles Andere als Favorit.
Das Spiel begann leider nicht ganz so gut für uns. Der Gastgeber legte ziemlich schnell eine 5:2 Führung vor. Dann kamen wir allerdings besser in die Partie und es sollte sich zeigen, dass Coach Behning an diesem Tag die haargenau richtige Taktik gewählt hatte. Gegen den wuchtigen Rückraum der Rietberger stellten wir offen agierende Abwerspieler, meistens Miki oder Mary, die mit ihrer Leichtfüßigkeit und Aggressivität den schwerfälligen "Brocken" das Leben schwer machten. Wir fingen jetzt mehrere Male Bälle ab und wenn doch mal ein Wurf aufs Tor kam, war der überagende Kemmi zur Stelle, der alleine in der ersten Hälfte elf gute Paraden zeigte. Beim 6:5 führte der Gastgeber letztmalig. Über 8:6 setzten wir uns zur Halbzeit auf 14:10 ab.
In Hälfte zwei konnte der Gastgeber durch seine wurfgewaltigen Rückraumspieler (Kanning und Göppinger) zwar zeitweise etwas abschwächen und kam auch besser ins Spiel, doch wussten wir immer wieder eine Antwort und konnten uns gegen die hochgewachsenen Abehrspieler zur eigenen Überaschung auch im Positionsspiel durchsetzen. Hierbei glänzte besonders die Achse Nick - Theise und der starke Flo Krumfort, der sein bis jetzt bestes Spiel für uns machte. Über 14:14, 19:18 und 24:24 konnten wir am Ende beim knappen aber verdienten 28:25 aus unserer Sicht den Ersten Auswärtssieg der Saison einfahren.
Komliment an Mannschaft und Betreuer zu diesem sagenhaften Erfolg aber vor allem auch an die Rietberger Mannschaft sowie deren Publikum, die immer fair blieben und unseren Sieg anzuerkennen wussten.
Tore: Krumfort 8; M. Kracht 7/2; Theisi 4; Miki 3; Mary Mary 2, der Blaue 2; Hagemeier 1 und Menkdorfs Holger 1 |
VFL2 - Altenhagen Heepen | 14.1.2012 | Luc Abalo, Hans Lindberg, Christian Sprenger.... Das alles sind durchaus Rechtsaußen, die ihr Handwerk verstehen. Doch dieser illustre Kreis muss seit Samstagabend nicht um einen weiteren Namen ergänzt, sondern sogar erweitert werden, nämlich um den Namen Christian Menkhoff. Doch der Reihe nach...
Nach vier Wochen Pflichtspielpause ging es am vergangenen Samstag im Mennighüffer Handballdom endlich wieder darum, etwas Zählbares im Kampf um den Klassenerhalt zu ergattern. Gegner war hier die Zweitvertretung der HSG Altenhagen Heepen, ihres Zeichens Tabellendritter.
Durch die guten Ergebnisse bei den Neujahrsturnieren wollten wir zeigen, dass wir uns definitiv noch Chancen auf den Klassenerhalt ausrechnen und bereit sind gegen jeden Gegner zu bestehen.
Der Anfang war zwar wieder einmal gekennzeichnet von einigen unnötigen Ballverlusten und sogenannten Lustwürfen, da wir jedoch in der Abwehr auch dank Kemmi im Tor dem Gast das Leben sehr schwer machten und auch das schnelle Spiel der Altenhagener zu unterbinden wussten, legten wir eine 4:3 Führung vor. Bereits in dieser Phase stellte sich heraus, dass Menk auf Rechtsaußen heute seinen Sahnetag haben sollte. Aus jedem noch so unmöglichen Winkel haute er den gegnerischen Keepern die Bälle ins Netz. Zur Pause konten wir uns mit einer wirklich guten Leistung, auch bedingt dadurch, dass bis auf Schoko Becker wieder alle verletzten Spieler mit an Board waren, auf 14:11 absetzen.
Anfang der Zweiten Hälfte kam dann der einzige, kleine Wehrmutstropfen an diesem Tage. Binnen 3 Minuten machten wir uns durch drei Ballverluste im Angriff den Vorsprung kaputt und die Mannen um Gästetrainer und Ex - Profi Kiki Grunow konnten zum 14:14 ausgleichen. Anschließend besannen wir uns jedoch wieder auf unsere Tugenden, hörten auf die Ansagen unseres jeweiligen Spielmachers und spielten die Spielzüge geduldig bis zum Ende durch, was uns immer wieder gute Abschlüsse beschehrte, die dann zumeist über Rechtsaußen (Tormaschine Menk) erfolgreich abgeschlossen wurden. Auch diverse Torhüterwechsel auf Seiten der Bielefelder brachten nicht den gewünschten Erfolg und konnten nicht verhindern, dass eben jener Menk mit 13 Buden das Spiel seines Lebens machte.
Über die Zwischenstände 16:14, 20:16 und 26:21 verbuchten wir am Ende einen verdienten, auch von den fairen Gästen anerkannten 30:26 Heimerfolg.
Als Fazit möchte ich hier noch einmal schreiben, dass wir jetzt wieder voll im Geschäft sind und mit dieser Truppe und natürlich auch dieser Einstellung in der Rückrunde noch für diverse Punktgewinne sorgen werden.
Tore: Menk 13; der Blaue 5/2; Marry Marry 4; Theise (schönen Dank fürs Aushelfen, ich werde mich Fr. revangieren) 3, Nick 2; Maddin 2 und Gabi 1 |
TuS Jöllenbeck - VFL2 | 17.12.2011 | Es ist geschafft. Man hat es tatsächlich geschafft im letzten Spiel des alten Jahres den allerletzten Platz in der Tabelle zu "erobern".
Für das eminent wichtige Auswärtsspiel bei der Drittvertretung der TuS 97 Bielefeld / Jöllenbeck hatten wir uns unter allen Umständen vorgenommen Zwei Punkte einzufahren, zumal es anschließend zur Weihnachtsfeier der Handballabteilung ging.
Diesen selbstauferlegten Druck verkraftete die Mannschaft jedoch anscheinend überhaupt nicht. Es sollte die schlechteste 1. Halbzeit der gesamten Saison folgen, in der der keineswegs übermächtige Gegner (der stand ja auch nicht ohne Grund auf dem letzten Platz) ganz einfaches Spiel hatte und durch zahlreiche "Fahrkarten" unsererseits leichte Kontertore zum noch schmeichelhaften 13:6 zur Halbzeit erzielen konnte. Der Einzige der, der in dieser Phase noch so etwas wie Bezirksligaformat bewies, war der bedauernswerte Kemmi im Tor.
Das es in der Halbzeitpause eine deutliche Standpauke von Coach Behning gegeben haben musste, konnte man dann schon in den ersten Minuten der Zweiten Hälfte erkennen. Kemmi konnte sein Niveau noch steigern, die Abwehr war jetzt griffiger und auch vorne gelangen uns jetzt Durchbrüche und leichte Torerfolge, hauptsächlich durch den eingewechselten Kevin Sudwischer, der mit Abstand sein bestes Herrenspiel überhaupt zeigte.
Über die Zwischenstände 14:9, 15:12 und 16:16 ging man sogar beim 18:17 in Führung. Zu diesem Zeitpunkt war man dem Sieg auch eigentlich näher, als dem schon resignierenden Gastgeber, aber leider hatten wir am Ende wieder einige leichte Ballverluste, die die Mannschaft aus Jöllenbeck widerum zur 21:20 Führung nutzte. Was dann kam war Dramatik pur. Mit dem allerletzten Angriff schafften wir es 3 Sekunden vor Schluss einen Siebenmeter herauszuholen. Da Niemand die Verantwortung des entscheidenen Wurfes übernehmen wollte, bestimmte Coach Behning das Daniel Ollick diesen ausführen sollte. Leider war auch Fortuna ihm an diesem Tag nicht hold und der Ball ging rechts am Tor vorbei.
Leider hat uns eine ganz schwache erste Halbzeit wieder mal um den Lohn gebracht. Mit nunmehr 4 Pluspunkten bei 18 Minuspunkten sieht es wirklich ganz dunkel für uns aus. Dennoch werden wir nicht aufgeben und hoffen durch die vielen zurückkehrenden Verletzten in der Rückserie noch die nötigen Punkte zum Klassenerhalt zu ergattern.
Tore: der Blaue 6/2; Sudwischer 4; Miki 3/1; Menkdorf 2; Ambits Olli 2; Maxi 2 und Ambits Olli 1 |
VFL .- Senne | 10.12.2011 | Wieder eine Heimniederlage. Nach dem überaschend guten, aber dennoch erfolglosen Spiel in Bünde, hatten wir am Samstagabend den Tabellennachbarn HTSF Senne zu Gast. Gegen die Mannschaft von Neutrainer und Spieler Ivo Kraft sollte mit aller Macht gepunktet werden um den Anschluss in der Tabelle nicht schon vor Weihnachten zu verlieren.
Immernoch ohne die drei Langzeitverletzten (M. Kracht, Hagemeier und Schoko Becker), aber wieder mit dem Blauen und verstärkt durch Malte aus der Dritten mussten wir jedoch leider einsehen das der Gast an diesem Tag eine Spur zu stark für uns war. Die jungen Senner hielten uns mit ihrer sehr offensiven Abwehr weitestgehend von ihrem eigenen Tor weg und provozierten auf unserer Seite etliche technische Fehler, die sie zu leichten Kontertoren zu nutzen wussten. Mit 11:14 ging es in die Halbzeit. In Hälfte Zwei dann das selbe Bild nur das wir es wirklich schafften den ball jetzt noch schneller zu verlieren. So konnte Senne über den sehr stark spielenden Ivo Kraft und dem wieselflinken Linksaußen leicht und locker über 15:20 und 21:27 einen verdienten 25:33 Auswärtssieg erringen.
Jetzt sollte am kommenden Wochenende beim Tabellenletzten aus Jöllenbeck unbedingt etwas Zählbares herausspringen damit man nicht, wie oben schon erwähnt, frühzeitig den Anschluss in der Tabelle verliert und auch evtl. mit einem kleinen Lächeln zur anschließenden Weihnachtsfeier fahren kann.
Tore: Miki 8/5; Mary Mary 3; Ambits Olli 3; Gabi 2; Krumfort 2; der Blaue 2, Menkdorfs Holger 1; Kröger 1; Rumpfi 1; Maxi 1 und Malte aus der Dritten 1
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SG Bünde Dünne - VFL2 | 3.12.2011 | Ist das bitter!!! Da sich am Samstag zu den ohnehin schon drei langzeitverletzten auch noch Daniel Ollick gesellte, war man sich doch vor dem Spiel eigentlich einig das es lediglich darum ging die Niederlage beim Spitzenreiter in erträglichem Maße zu halten. Doch da hatte man die Rechnung ohne die tapfer kämpfenden Scheers, Krumforts und Co gemacht.
Von der ersten Minute an kämpften wir in der Abwehr um jeden Ball und zwangen die großgewachsenen Bünder immer wieder zu nicht 100 % igen Abschlüssen, die zwar noch nicht der unglücklich agierende Kemmi, wohl aber später Chrissi im Tor reihenweise entschärfte. Vorne war es jedoch das erwartet magere Bild. Da jetzt gar kein Halber mehr zur Verfügung stand und die Zahl der Rückraumtore (ein Einziges resultierend aus dem jetzt schon legendären Zeitspielheber von Flo Krumfort in den Winkel) somit überschaubar blieb, mussten wir uns auf die Treffsicherheit der Außen verlassen. Da dieses jedoch gelang und auch der erstmals für uns aus beruflichsten Berufsgründen für uns berufsmäßig auflaufende Nico Balsmeier zwei Treffer zum Einstand erzielte war man zur Halbzeitpause auf 16:13 dran.
Die Zweite Halbzeit fing dann leider nicht so glücklich an. Es schien das der Gastgeber, die Mannen von Peter Schläger, jetzt den längeren Atem hatten. Bünde setzte sich binnen weniger Minuten auf 20:14 ab. Das Totgesagte eben doch oft länger leben bewiesen jetzt aber wieder die letzten Aufrechten des VFL. Der ohnehin schon gute Chrissi im Tor vernagelte sein Tor jetzt vollends und über einige Konter und 7 - Meter vom sehr stark aufspielenden Miki Bröhnhorst konnte man auf 20:20 ausgleichen und beim 22:21 sogar in Führung gehen. Leider musste man einsehen, dass jetzt ein anderes Sprichwort ebenfalls griff, nämlich das man knappe Spiele gewinnt wenn man oben steht, bzw. verliert wenn man sich im Tabellenkeller befindet. Der Gastgeber, der mittlerweile seine Abwehr auf 6-0 umgestellt hatte, ließ in den letzten Minuten keinen Torabschluss mehr von uns zu und konnte doch noch mit zwei Kontern den nicht verdienten (O-Ton Trainer Schläger) 24:23 Sieg einfahren. Auf ein Fazit verzichtet der Schreiber dieses Textes an dieser Stelle und möchte nur jedem Spieler nochmal gratulieren, der für diese tolle Leistung mitverantwortlich war!!!
Tore: Miki 7/4; Krumfort 4; Mary Mary 5; Menkdorf 2; Rumpfi Balsmeier 2; Ambits Olli 2, Gabi 1 |
VFL - Ibbenbüren | 26.11.2011 | Wieder eine Heimniederlage und der Nimbus der Unbesiegbarkeit zuhause jetzt endgültig dahin, das sind die traurigen Fakten des vergangenen Samstags.
Gegen die Zweitvertretung der Ibbenbürener Spielvereinigung verloren wir völlig zurecht in eigener Halle mit 26:32 und sind dank der schlechteren Tordifferenz erstmal auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht.
Bis zum 4:4 in der 5. Spielminute gelang es uns noch mitzuhalten doch dann erwies sich der nach den vielen Verletzungen arg gebeutelte Kader als wieder einmal zu schwach um das Konzept von Coach Behning auf dem Platz umzusetzen.
Die offensive Abwehr ermöglichte dem kräftigen Kreisläufer im Zusammenspiel mit dem starken Spielmacher der Gäste immer wieder große Lücken in unserer Abwehrmitte, der dieser zu Sage und Schreibe 12 Feldtoren nutzte.
Mit dem Stand von 11:17 zur Halbzeit ging es in die Kabine. In der Zweiten Hälfte konnten wir uns glücklich schätzen sein, das Ibbenbüren ein Wenig auf die Bremse trat und nicht jeden unserer vielen fehler mit Gegentoren bestrafte. So konnten wir am Ende sogar noch froh sein "nur" mit Sechs Toren verloren zu haben.
Am kommenden Wochenende geht es zum Spitzenreiter nach Bünde und da keiner der verletzten Spieler dort zurückkehren wird, hängen die Trauben dort natürlich verdammt hoch für uns. Wir werden uns aber auch nach einer vermeintlichen Niederlage dort nicht aufgeben und spätestens in der Rückrunde mit dann hoffentlich vollem Kader eine Aufholjagd in der Tabelle starten.
Tore: Der Blaue 12/5; Ambits Olli 4; Menkdorfs Holger 2; Micki 2; Mary Mary 2; Gabi 2; Maxi 1 und Krumfort 1 |
VFL2 - Warendorfer SU | 5.11.2011 | Der Erste Sieg nach einer gefühlten Ewigkeit ist eingetütet. Stark Ersatzgeschwächt (es fehlten Schoko Becker, Glasknöchel Nick und Bandscheiben Maddin) aber auch verstärkt durch Mad Max Weitkamp aus der Vierten gelang ein überlebenswichtiger 30:24 Heimsieg gegen unseren Tabellennachbarn Warendorfer SU.
Das Spiel begann mal wieder zerfahren. Beide Mannschaften boten eher handballerische Magerkost und machten gerade in der Anfangsphase viele einfache Fehler. Einzig Daniel Ollick und Kemmi im Tor war es hier zu verdanken das man permanent eine Eintorführung verteidigen konnte. Der Halbzeitstand von 14:13 aus unserer Sicht war also die logische Folge.
Durchgang Zwei ging für uns dann gleich sehr gut los. Durch zeitweise gute Deckungsleistung ( Max ist hier hervorzuheben) konnten wir endlich auch mal wieder zeigen das wir noch die im Handballsport sehr wichtige Erste und Zweite Welle beherrschen. Über einige Gegenstöße konnten wir uns zwischenzeitlich auf 21:15 absetzen. Leider kam dann wieder unser altes Manko, nämlich die viel zu vielen leichten Fehler zum Tragen. So stand es dann binnen weniger als Zwei Minuten plötzlich nur noch 21:18 bei Ballbesitz für die Warendorfer. Eine widerum gute Phase mit starken Einzelaktionen von Marry und Miki ermöglichte es uns dann aber wieder das Spiel zu bestimmen und wieder mit Sechs Toren beim 27:21 in Führung zu gehen. Zwar konnte der Gast nochmal auf drei Tore abschwächen, der am Ende in der Höhe vielleicht nicht ganz verdiente 30:24 Sieg geriet aber nicht mehr in Gefahr.
Als Fazit bleibt das wir, wie schon das Kattenvennespiel gezeigt hat, wieder auf einem guten Weg sind und jetzt unbedingt in Everswinkel bei einem gleichwertigen Gegner nachlegen müssen. Mit welcher Mannschaft wir dann allerdings antreten werden, bleibt abzuwarten. Die verletzten Spieler werden dort noch nicht wieder mit von der Partie sein und auch Max möchte sich nicht bei uns festspielen.
Tore: Ollick (der Blaue) 9/3; Miki Bröhnhorst ( Bestes Spiel seit Monaten) 6; Max Weitkamp (danke dir fürs Aushelfen mein Junge) 5, Marry Hepermann 3; Andy Kröger 2; Flo Krumfort 2; Maxi Schäffer 1 und Menkhoff-Gelenkhoff-Einschenkhoff 1 |
TV Kattenvenne - VFL2 | 16.10.2011 | Es geht langsam aufwärts. Am späten Sonntagnachmittag mussten wir zum Auswärtsspiel beim TV Kattenvenne antreten. Die Mannschaft aus dem Kreis Steinfurt ist seit über einem Jahr zuhause ungeschlagen und angesichts unserer derzeitigen (schlechten) Form und dem Verletzungspech rechneten wir also nicht wirklich mit etwas zählbarem. Das Spiel sollte jedoch etwas anderes zeigen. Zwar kam der Gastgeber in den ersten Minuten, in denen wir jeweils eine Führung vorlegten immer wieder zu leichten Toren auf Durchbruch, doch nach der Abwehrumstellung von 3-2-1 auf eine defensivere 5-1 wurde es deutlich besser. Mitte der ersten HZ gingen wir nach einem erfolgreich abgeschlossenen Gegenstoß von Leihspieler Malte Bröhenhorst (danke fürs Aushelfen) sogar kurzzeitig mit 14:12 in Führung. Durch einige kleinere Unzulänglichkeiten, in denen wir den Gastgeber eigentlich schon zu unmöglichen Aktionen gezwungen hatten (Fehlpässe, Würfe aus unmöglichem Winkel etc...) gerieten wir zur Halbzeitpause aber leider wieder mit 15:16 ins Hintertreffen.
Die Zweite Halbzeit fing dann wieder sehr gut an für uns. Aus dem Rückstand konnten wir dank Schoko Becker und dem Blauen (Daniel Ollick) schnell eine Führung machen und angesichts der Tatsache das die Kattenvenner jetzt wirklich Probleme mit unsere Abwehr bekamen schien eine Überaschung an diesem Tage durchaus möglich. Leider kam ab der 40. Minute mal wieder ein sechsminütiger Blackout in unser Spiel. Kattenvenne nutzte unsere Ballverluste (Zwei technische Fehler und drei Fehlversuche durch schlecht vorbereitete Würfe) zu insgesamt Fünf Tempogegenstößen und konnte somit beim 26:22 so etwas wie eine kleine Vorentscheidung verzeichnen. Wir kamen dank großem Kampf und einem guten Chrissi im Tor zwar noch einmal auf 28:26 heran, aber am Ende fehlten Kraft und auch das Quäntchen Glück um am Ende ein noch besseres Ergebnis zu erzielen. Der Endstand viel mit 31:26 dann etwas zu hoch aus.
Als Fazit bleibt festzuhalten das wir es endlich geschafft die Grundtugenden wie Kampf und Einsatz auf die Platte zu bringen und sogar spielerisch gegen eine Spitzenmannschaft durchaus mitzuhalten wussten. So kann es weitergehen, zumal nach der Herbstpause die verletzten und angeschlagenen Spieler wieder fit sein sollten. Danke noch an Balu, der sich bereit erklärte als Zeitnehmer mitzufahren.
Tore: Ollick 8; Schoko Becker 5, Krumfort (bestes Saisonspiel) 6, Kracht 6/1, Malte Bröhenhorst 1
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VFL2 - HC Ibbenbüren
| 11.10.2011 | Im Westen nichts Neues... schon wieder sieglos... oder aber die selbe Sche.... wie in den letzten Wochen... So oder so ähnlich könnte eigentlich die passende Überschrift Für unseren Spielbericht lauten. Da ich aber generell gerne auf Überschriften verzichte, hat sich das Gott sei Dank erledigt!
Unser guter Saisonstart ist nach der ersten Heimniederlage seit Achtzehnhundert Windsturm gegen den HC Ibbenbühren nun endgültig nichts mehr wert. Von der ersten bis zur letzten Minute regierte absolute Konfusion und Verunsicherung unser Spiel und hätten wir Kemmi nicht im Tor gehabt, unser Gast hätte nicht nur 6:0 sondern wahrscheinlich sogar 12:0 geführt. Fakt ist das wir im Moment bei weitem nicht die Form und Klasse der letzten Serie erreichen und wir in der jetzigen Verfassung für das Klassenziel wohl nicht in Frage kommen. Ich appeliere an JEDEN EINZELNEN aus der Mannschaft, ob hinterletzer Auswechselspieler, (sogenannter) Leistungsträger oder Offizieller seine eigene Leistung und Einstellung zu unserem heiß geliebten Sport zu hinterfragen und würde mir wünschen das wir den Spaß den wir in unserer Truppe außerhalb des Spielfeldes haben auch mal langsam wieder auf die Platte zaubern könnten!
Achja da war ja noch was, das Spiel: Wie schon erwähnt ging unser allenfalls durchschnittlicher Gast mit 6:0 in Führung. Wir konnten dann auf 6:8 abschwächen und gingen mit 11:14 in die Kabine. In der zweiten Halbzeit etwa das selbe Bild. Ibbenbühren legte wieder eine 6 - Tore Führung vor, die wir nochmal auf 20:22 aufholen konnten. Dannach brachen bei uns alle Dämme und wir verloren am Ende höchst verdient mit 25:32.
Tore: Kracht 8/5; Ollick (der einzige Lichtblick unter den Feldspielern) 6; Kreft 4; Schäffer (Glückwunsch zu den ersten Bezirksligatoren) 2; Krumfort 2; Sulewski 1; Menkhoff 1 und Becker 1/1 |
Vorbericht VFLII – 1.HC Ibbenbüren (Bericht NW vom 08.10.2011) | 8.10.2011 | Vorbericht VFLII – 1.HC Ibbenbüren (Bericht NW vom 08.10.2011)
Ein robuster Gegner
HANDBALL-BEZIRKSLIGA: VfL II – Ibbenbüren
Löhne-Mennighüffen (jk). Mit dem 1. HC Ibbenbüren stellt sich am Samstag eine Mannschaft in Mennighüffen vor, die sicherlich nicht zu den Übermannschaften der Handball-Bezirksliga gehört.
Dennoch hat Markus Behning, Trainer des VfL Mennighüffen II, genügend Respekt vor dem Gegner. Vor allem auf die robuste Art und Weise, mit der die Ibbenbürener ihre knackige 6:0-Abwehr oder die 5:1-Formation vortragen, werden sich seine Spieler einstellen müssen. Behning hat den Gegner per Video analysiert, und sich Ibbenbüren beim 27:27 in Schröttinghausen selber angesehen. „Ibbenbüren verfügt neben der körperbetonten Abwehr auch über einen starken Rückraum“, warnt Behning. Nick Hagemeier wird verletzungsbedingt nicht mit dabei sein, und Torwart Christian Scheer verzichtete aus dem gleichen Grund auf das Training, wird aber wohl spielen. Verstärkung bekommt der VfL II durch Max Weitkamp aus der 4. Mannschaft. |
Vorbericht VFLII – 1.HC Ibbenbüren (Bericht Westfalenblatt vom 08.10.2011) | 8.10.2011 | Vorbericht VFLII – 1.HC Ibbenbüren (Bericht Westfalenblatt vom 08.10.2011)
VfL II will Mini-Krise meistern
Löhne-Mennighüffen (Bob). Da muss mehr kommen: Nach dem Sieg am ersten Spieltag zeigt die Erfolgskurve von Bezirksliga-Aufsteiger VfL Mennighüffen II deutlich nach unten. Sehr zum Ärger von Trainer Markus Behning ließ sein Team bei den Niederlagen in Schildesche, besonders aber zuletzt bei der Spvg. Versmold (29:37), die unbedingt nötige Aggressivität in der Abwehr vermissen. »Ich habe nicht die Leidenschaft gesehen, die für Erfolgserlebnisse in dieser Liga unabdingbar ist«, klagt Behning.
Mit dem 1. HC Ibbenbüren erwarten die Mennighüffener jetzt einen Gegner, der mit 4:2 Punkten ordentlich gestartet ist. Die Gäste zeigen in der Offensive ein ausgeprägtes »Eins gegen eins«-Spiel. Die VfL-Abwehr ist schwer gefordert, wenn in diesem Vergleich nichts anbrennen soll. Und gegen die robuste 5:1-Deckung der Ibbenbürener sind Leichtfertigkeiten nicht erlaubt. »Wir haben durchaus eine Chance, aber für einen Erfolg müssen wir uns erheblich steigern«, unterstreicht Behning.
Nick Hagemeier wird fehlen, der Einsatz von Christian Scheer ist fraglich. Eventuell wird Max Weitkamp aus der Vierten die VfL-Reserve unterstützen. |
Spvg. Versmold - VFL2 37:29 | 4.10.2011 | Unser zweites Auswärtsspiel in Folge führte uns am Sonntagabend nach Versmold. Arg dezimiert, u.a. fehlte Nick verletzt und Menkhoff steckte in einem Raum - Zeitkontinuum zwischen München und Würzburg fest, sollten dort trotzdem zwei Punkte zum Unternehmen Klassenerhalt eingefahren werden.
Das dieses ein schweres Unterfangen werden würde, war uns schon im Vorfeld bekannt. Das wir uns aber mit der offenen Abwehr des Gegners so schwer tun würden und uns auch in der Defensive von einfachsten Wechseln derart aus dem Gleichgewicht bringen ließen, spottete allerdings schon fast jeder Beschreibung. Die zugegebener Maßen guten Versmolder gingen gleich nach Acht Minuten mit 6:1 in Führung. Diesem Rückstand liefen wir dann mehr oder weniger das ganze Spiel über hinterher. Mit 10:16 aus unserer Sicht ging es in die Kabine. Zwar kamen wir in der zweiten Halbzeit zwischenzeitlich nochmal auf drei Tore heran, doch hatte wohl Niemand in der gut gefüllten Versmolder Arena ernsthaft das Gefühl, dass die Partie nochmal kippen könnte. Über die Zwischenstände 27:24 und 31:25 fuhr der Gastgeber einen deutlichen 37:29 Erfolg ein. Das diese Niederlage hoch verdient war und wir wahrscheinlich auch mit vollem Kader hier verloren hätten ist die eine Sache, wie wir uns aber im Moment präsentieren und nicht mal die Basis im Handballsport (kämpfen, und Emotionen einbringen) beherrschen, leider eine ganz Andere. Es wartet also noch eine ganze Menge Arbeit auf uns. Gehen wir es an!!!
Tore: Hepermann (gute Leistung) 6; Becker (auch stark) 8; Sudwischer 4; Krumfort 4; Kreft 3; Ollick 2 und Bröhenhorst 2 |
Spielbericht Spvg Versmold – VFL II (Bericht NW vom 03.10.2011) | 3.10.2011 | Spielbericht Spvg Versmold – VFL II (Bericht NW vom 03.10.2011)
VfL steht sich selbst im Weg
HANDBALL-BEZIRKSLIGA: 29:37 in Versmold
Versmold/Löhne-Mennighüffen (jk). Das war wohl nichts. In der Handball-Bezirksliga fing sich der VfL Mennighüffen II eine deftige 29:37 (13:19)-Niederlage bei der Spvg. Versmold ein.
Trainer Markus Behning war eigentlich der Meinung, seine Spieler beim Training gut auf die offene 3:2:1-Abwehr der Gastgeber eingestellt zu haben. „Eigentlich“, seufzte er am Telefon und fährt fort. „In Wirklichkeit haben wir alles, was wir uns vorgenommen haben, nicht umgesetzt.“ Die Mennighüffener legten mit 1:6 einen klassischen Fehlstart hin und gaben unter dem Strich dort schon zum größten Teil das Spiel aus der Hand. Fortan liefen sie der gesamten Spielzeit einem Rückstand hinterher. Nach der Halbzeitpause starteten die Gäste so etwas wie eine kleine Aufholjagd, kamen bis auf 19:22 an Versmold heran, um sich dann aber wieder ins handballerische Nirwana zu verabschieden. Ein Trainerlob gab es nur für Julian Becker und Marius Hepermann.
VfL Mennighüffen II: Kemner, Scheer (20. - 40.); Bröhenhorst (2), Hepermann (6), Sudwischer (4), Krumfort (4), Ollick (2), Becker (8), Kreft (3), Schäffer. |
Spielbericht Spvg Versmold – VFL II (Bericht Westfalenblatt vom 03.10.2011) | 3.10.2011 | Spielbericht Spvg Versmold – VFL II (Bericht Westfalenblatt vom 03.10.2011)
Kein Bezirksliga-Niveau
Versmold (dp). »Wir haben praktisch alles falsch gemacht, das war kein Bezirksliga-Niveau«, ärgerte sich Trainer Markus Behning. Kurz zuvor ist sein VfL Mennighüffen II in der Handball-Bezirksliga bei der Spielvereinigung Versmold mit 29:37 (13:19) praktisch untergegangen.
Gegen die offensive 3:3-Deckung der Hausherren fand die VfL-Reserve kein Mittel, produzierte etliche Fehler und lud Versmold immer wieder zu Gegenstößen und einfachen Treffern ein. Über 1:6 und 7:13 ging es in die Pause, bevor Mennighüffen in der 38. Minute beim 19:22 noch einmal auf Tuchfühlung mit Versmold ging. Das kurze Strohfeuer erlosch jedoch schnell und endete in einer deutlichen und verdienten Pleite.
VfL II: Kemner (1. - 20, 40. - 60.), Scheer (20. - 40.) - Brönhorst (2), Hepermann (6), Sudwischer (4), Krumfort (4), Ollick (2), Becker (8), Kreft (3). |
Vorbericht Spvg. Versmold – VFL II (Bericht Westfalenblatt vom 01.10.2011) | 1.10.2011 | Vorbericht Spvg. Versmold – VFL II (Bericht Westfalenblatt vom 01.10.2011)
Behning fordert mehr Leidenschaft
Löhne-Mennighüffen (dp). Die Bezirksliga-Handballer des VfL Mennighüffen II haben am vergangenen Wochenende bei der TG Schildesche die nötige Leidenschaft vermissen lassen. Die Folge war eine 21:24 (10:16)-Niederlage für die Schützlinge von Markus Behning. Nun soll das Feuer im Heimspiel bei der Spielvereinigung Versmold (So., 18 Uhr) wieder lichterloh brennen. »Da müssen wir mit einer anderen Einstellung an die Sache heran gehen«, weiß Behning: »Versmold spielt mit einer offensiven 3:3-Abwehr und verfügt über einen extrem starken Linksaußen. Wir sollten auf der Hut sein.« Wenig Gefahr strahlt die Spielvereinigung dagegen aus dem Rückraum aus - das probate Defensiv-Mittel lautet beim VfL zunächst 6:0. Nick Hagemeier ist umgeknickt und wird wohl ausfallen. Andreas Kröger weilt bis Ende Oktober auf einem Lehrgang und steht nicht zur Verfügung. |
Vorbericht Spvg. Versmold – VFL II (Bericht NW vom 01.10.2011) | 1.10.2011 | Vorbericht Spvg. Versmold – VFL II (Bericht NW vom 01.10.2011)
Nicht ins offene Messer laufen
HANDBALL-BEZIRKSLIGA: VfL II in Versmold
Löhne-Mennighüffen (jk). In der Handball-Bezirksliga muss der VfL Mennighüffen II am 3. Spieltag auswärts ran. Gegner am Sonntagabend ab 18 Uhr ist die Spvg. Versmold.
Mennighüffens Trainer Markus Behning hat die Versmolder eingehend beobachtet und festgestellt, dass der VfL-Gegner eine offene 3:3-Deckung praktiziert und später – etwa Mitte der zweiten Halbzeit – auf die 6:0-Formation umrüstet. Vermutlich, weil die Kraft der Versmolder für eine derart offene Deckung keine sechzig Minuten lang ausreicht. „Wir müssen uns im Angriff viel bewegen, diszipliniert spielen und dürfen uns nicht zu viele Ballverluste erlauben. Sonst laufen wir ins offene Messer“, warnt Behning, der auf Seiten seiner Mannschaft einen körperlichen Vorteil erkennt.
Nick Hagemeier, der in der Vergangenheit ohnehin Probleme mit dem Sprunggelenk hatte, knickte beim Training um. Sein Einsatz ist zumindest gefährdet. Und Andreas Kröger absolviert derzeit einen beruflichen Lehrgang, so dass er voraussichtlich bis Ende Oktober nicht zur Verfügung steht. |
Spielbericht TG Schildesche – VFL II (Bericht NW vom 26.09.2011) | 26.9.2011 | Spielbericht TG Schildesche – VFL II (Bericht NW vom 26.09.2011)
Zu wenig Stimmung in der Truppe
Schildesche/Löhne-Mennighüffen (jk). „Für ein Auswärtsspiel war das zu wenig.“ Markus Behning, Trainer von Handball-Bezirksligist VfL Mennighüffen II, fasst so die 21:24 (10:16)-Niederlage seiner Truppe bei der TG Schildesche zusammen.
Die Anfangsphase gestalteten die Mennighüffener noch einigermaßen offen. „Doch da offenbarten sich bereits die ersten Probleme mit Tempogegenstößen der Schildescher“, sagt Behning. Die Gastgeber nutzten die Ballverluste des VfL, um mit Tempohandball zum Erfolg zu kommen. Behning bemängelt das Rückzugsverhalten seiner Jungs in der Form, dass die Spieler zwar schnell genug zurückgelaufen seien, sich dann aber zu passiv verhalten hätten. „Wir haben dann nicht mehr zugepackt und sind hinten stehen geblieben“, klagt Behning. Das hatte zur Folge, dass die Schildescher zur Pause bereits mit sechs Toren Unterschied führten (16:10).
Wenigstens gaben sich die Mennighüffener nicht auf, sondern versuchten in der zweiten Halbzeit, das Blatt noch einmal zu wenden. Das gelang fast sogar, denn aus dem 13:18-Rückstand machte der VfL das 18:20. Schildesche konterte mit dem 22:18 und machte den Sack zu. Behning: „Es war heute zu wenig Mumm, zu wenig Stimmung in der Truppe.“
´VfL Mennighüffen II: Scheer (1. - 23.), Kemner; Hagemeier (3), Bröhenhorst (3), Kracht (7/1), Hepermann, Sudwischer (2), Krumfort, Ollick (2), Kröger (1), Menkhoff (3), Schäffer. |
Spielbericht TG Schildesche – VFL II Bericht Westfalenblatt vom 26.09.2011) | 26.9.2011 | Spielbericht TG Schildesche – VFL II (Bericht Westfalenblatt vom 26.09.2011)
Behning: »Wir waren nicht heiß genug«
Bielefeld (gag). Die Handballer des VfL Mennighüffem II haben im Auswärtsspiel bei der TG Schildesche die nötige Leidenschaft vermissen lassen. Die Folge war eine 21:24 (10:16)-Niederlage für die Schützlinge von Markus Behning. »Wir haben verdient verloren, weil wir gerade in der ersten Halbzeit viel zu passiv waren. Wir waren nicht so heiß, wie es sich für ein Auswärtsspiel gehört«, monierte Behning die fehlende Einstellung. Bis zum 6:6 konnten die Gäste dem Landesliga-Absteiger noch Paroli bieten, doch bis zur Pause nutzte Schildesche Mennighüffener Abwehr-Schwächen und zog auf 16:10 davon. »Wir haben sie zum Toreschießen eingeladen.« Für neue Hoffnung sorgte Torhüter Stephan Kemner, der in der 24. Minute Christian Scheer abgelöst hatte und zum stärksten VfL-Akteur avancierte. Beim 20:18 waren die Gäste wieder im Spiel, doch dann sprang ein Ball von der Unterkante der Latte wieder ins Feld zurück - Chance auf die Wende vertan. Anschließend machte Schildesche den Sack zu.
VfL II: Scheer, ab 24. Kemner - Hagemeier (2), Bröhenhorst, Kracht (7/1), Sudwischer (2), Hepermann, Krumfort, Ollick (2), Kröger (1), Menkhoff (1), Becker (3). |
TG Schildesche - VFL2 24:21 | 24.9.2011 | Unser zweites Spiel in der neuen Spielklasse führte uns am Samstagabend zur TG nach Schildesche. Da wir die Truppe von Trainer Stefan Neitzel unter der Woche per DVD schon einmal unter die Lupe nehmen konnten und uns von der gezeigten Leistung dort nicht Angst und Bange werden musste, rechneten wir uns bei unserem ersten Auswärsspiel der noch jungen Serie durchaus etwas aus.
Das Spiel startete zerfahren. Beide Mannschaften überboten sich in den ersten Minuten in technischen Fehlern und folgerichtig stand es somit nach 12 Minuten 6:6 Unentschieden. Das es für uns aber an diesem Tag sehr schwer werden würde, ließ schon die Tatsache erahnen das wir in der Defensive überhaupt keine Einstellung hatten und die Schildsker immer wieder "wie das warme Messer durch die Butter" durch unsere nicht vorhandene Abwehr laufen konnten. Da auch Chrissi im Tor nicht an die starke Form der Vorwoche anknüpfen konnte und wir im Angriff auch nicht wirklich durchschlagskräftig waren, ging es absolut verdient mit 10:16 aus unserer Sicht in die Pause. Nach einer lautstarken Halbzeitansprache von Coach Lothar schworen wir uns in der Kabine nochmal auf die zweiten 30 Minuten ein und wollten jedem in der Halle, aber vorallem uns selbst zeigen das wir nicht zu Unrecht in die neue Klasse gekommen sind. Mit einer jetzt besseren 3-2-1 Abwehr und einem starken Kemmi im Tor starteten wir die Aufholjagd. Als wir Fünf Minuten vor Ende beim 22:20 für Schildesche in Ballbesitz waren und der Gegner körperlich am Ende zu sein schien, sah alles dannach aus das wir doch noch als Sieger vom Platz gehen könnten. Aber leider waren es widerum technische Fehler und hahnebüchene Torabschlüsse, die uns um einen möglichen Punktgewinn brachten.Schildesche warf noch zwei Kontertore und somit war unsere Niederlage beim abschließenden 24:21 besiegelt. Als Fazit bleibt wohl schon jetzt festzuhalten das wir in der neuen Liga nur eine Chance haben werden, wenn wir immer an unser Topniveau herankommen und wir uns auch keine Totalausfälle von Leuten leisten können die sonst zu den absoluten Leisungsträgern des Teams gehören.
Tore: Kracht 7/1; Ollick 2; Sudwischer 2; Bröhnhorst 3, Hagemeyer 3, Menkhoff 2 und Becker 2 |
Vorbericht VFLII - Schildesche (Westfalenblatt,24.09.2011) | 24.9.2011 | Vorbericht VFLII - Schildesche
(Westfalenblatt,24.09.2011)
VfL-Respekt vor Rückraumriesen
Löhne-Mennighüffen (gag). Nichts zu verlieren für Markus Behning und seine Bezirksliga-Handballer: Ohne Druck reist Aufsteiger VfL Mennighüffen am Samstag zur TG Schildesche (19 Uhr). Mit dem 28:22-Sieg gegen die HSG Schröttinghausen/Babenhausen hat die VfL-Reserve in der Vorwoche einen erfolgreichen Einstand in der neuen Spielklasse gefeiert - das gibt Sicherheit. Das Gute an dem souveränen Start-Sieg: »Die Partie hat noch Luft nach oben gelassen«, erwartet Behning sogar noch mehr von seiner Mannschaft, die vom Landesliga-Absteiger Schildesche am Samstag richtig gefordert werden dürfte. Vor allem der gegnerische Rückraum nötigt Behning einigen Respekt ab: »Der Halb-Linke von denen ist über zwei Meter groß. Dazu kommt ein guter Mittelmann«, sagt Behning, der die nach dem ersten Spiel leicht angeschlagenen Nick Hagemeier und Christian Menkhoff einsetzen kann. |
Bericht VFLII - Schröttinghausen/Babenhausen (Westfalenblatt,19.09.2011) | 19.9.2011 | Bericht VFLII - Schröttinghausen/Babenhausen (Westfalenblatt,19.09.2011)
Am Ende davon gezogen
Handball-Bezirksliga: VfL Mennighüffen II feiert wichtigen Startsieg
Löhne-Mennighüffen (Goli). Die zweite Mannschaft des VfL Mennighüffen hat in der Handball-Bezirksliga einen Start nach Maß hingelegt. Der Aufsteiger besiegte die HSG Schröttinghausen-Babenhausen am Samstag mit 28:22 (13:11). Dabei zeigte die Mannschaft von Trainer Markus Behning eine starke Vorstellung.
Besonders konditionell waren die »Grün-Weißen« ihrem Gegner offensichtlich überlegen. Das Spiel war lange Zeit ausgeglichen. Nach einem 4:2 für die Gastgeber ließ sich Schröttinghausen zunächst nicht abschütteln und ging mit 8:9 und 9:10 in Führung. In dieser Phase leisteten sich die Angreifer der Gastgeber zu viele Fahrkarten.
Dafür hielt die Deckung einigermaßen dicht. Und mit zunehmender Spielzeit wurde Christian Scheer im Tor des VfL Mennighüffen II immer stärker. Er hielt die Mannschaft mit seinen Paraden im Spiel, und der Aufsteiger konnte sich daran wieder aufrichten.
Bis zur Pause spielte die VfL-Reserve eine knappe Führung heraus. Nach dem Wechsel bäumte sich der Gast aus Bielefeld erneut auf. Nach dem 15:12 wurde es beim 16:15 noch einmal knapp, doch dann legte Mennighüffen einen Zwischenspurt zum 22:15 hin. Martin Kracht und Florian Krumforth führten klug Regie und Christian Scheer vernagelte sein Tor komplett. Dies war die Vorentscheidung, der Sieg für die Hausherren geriet nicht mehr in Gefahr.
Trainer Markus Behning hatte nichts auszusetzen. »Kompliment an meine Jungs. Es war ein wichtiger Erfolg, auch weil jetzt zwei ganz schwere Auswärtsspiele in Schildesche und Versmold auf uns warten.«
VfL Mennighüffen II: Scheer - Kemnern (n.e.) - Kreft (5), Becker (4), Kröger, M. Kracht (10/5), Krumforth (4), Bröhenhorst (1), Ollick (3), Hepermann, Hagemeier, Menkhoff (1), Sudwischer. |
VFL2 - HSG Schröttingh.-Babenhsn. 28:22 | 17.9.2011 | Am vergangenen Samstag ging es endlich wieder los. Nach gefühlten 27 Wochen Vorbereitung, unzähligen gelaufenen Kilometern in und um Mennighüffen und einem Testpielmarathon der seines Gleichen sucht, erwarteten wir zu unserem Bezirksligacomeback die HSG Schröttinghausen - Babenhausen. Die Mannschaft um Vereinsurgestein und Spielertrainer Udo Kompa gilt zwar nicht zu den stärksten Konkurenten in dieser Klasse, spielt aber einen schnellen Handball und kann an guten Tagen durchaus auch jeden Gegner in Bedrängnis bringen.
Der Anfang des Spiels war geprägt von einigen technischen Fehlern und Fehlversuchen, so dass unser Gast mit 2:0 und 4:2 in Führung gehen konnte. Bedanken konnten wir uns in dieser Phase (wie aber eigentlich im ganzen Spiel) bei unserem Torhüter Chrissi Scheer, der uns mit super Paraden immer wieder vor einem höheren Rückstand bewahrte. Erst nach dem Ablegen der anfänglichen Nervosität, etwa nach einer viertel Stunde, zeigten wir das, was uns in der ganzen letzten Saison ausgemacht hat. Über eine gute Abwehr, mit schnellen Gegenstößen und druckvollem Spiel konnten wir zur Halbzeitpause mit 13:11 in Führung gehen. Nach dem Seitenwechsel machten wir dann da weiter wo wir vor der Pause aufgehört hatten. Unsere nun immer besser werdende Abwehr und die super Fitness (danke an Coach Behning) ließ die Schröttis immer mehr verzweifeln und da auch unsere Rückraumspieler nun besser in die Partie fanden konnte wir uns nach 45 Minuten vorentscheidend auf 22:15 absetzen. Der Rest des Spiels war dann mehr oder weniger Schaulaufen und so hatten wir dann am Ende beim völlig verdienten 28:22 die ersten beiden Punkte eingefahren. Lobend erwähnt werden muss noch, dass Sven Pfeifer seine Dienste an der Zeitnahme angeboten hat und zwei unserer Neuzugänge, Gabi Kreft und Julian Becker (beides laut landläufiger Expertenmeinung ja eher Ergänzungsspieler) eine sehr gute Leistung gebracht haben.
Tore: Kracht 10/5, Becker u. Krumfort je 4, Kreft 5, Ollick 3, Bröhenhorst und Menkhoff je 1 |
Vorbericht VFLII - Schröttinghausen/Babenhausen (Westfalenblatt,17.09.2011) | 17.9.2011 | Vorbericht VFLII - Schröttinghausen/Babenhausen (Westfalenblatt,17.09.2011)
Auf den Punkt wieder fit
Handball-Bezirksliga: VfL Mennighüffen II ist zurück
Löhne-Mennighüffen (gag). Das haben sie sich verdient: Nach einem »Zwischenjahr« in der Kreisliga A gehen die Handballer des VfL Mennighüffen II ab sofort wieder in der Bezirksliga auf Punktejagd. Zum Auftakt trifft der Aufsteiger am Samstag auf die HSG Schröttinghausen/Babbenhausen (18.45 Uhr).
VfL-Trainer Markus Behning kann gegen die »Schröttis« fast wieder auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. »Nur Oliver Kracht fehlt mit seiner Knieblessur wahrscheinlich noch bis nach den Herbstferien«, betont Behning. Dennoch stimmt ihn die personelle Lage schon viel optimistischer als noch vor zwei Wochen. »Nach unserem Trainingslager gab es so viele angeschlagene Spieler, dass wir danach kaum etwas machen konnten.« Die 15-Tore-Pleite bei LIT Nordhemmern/Mindenerwald II kam am Wochenende nicht von ungefähr. Behning trotzig: »Gegen Schröttinghausen sehe ich uns nicht chancenlos, wenn wir unser Potenzial abrufen.« |
Vorbericht VFL2 - Schröttinghausen/Babenhausen (NW,17.09.2011) | 17.9.2011 | Vorbericht VFLII - Schröttinghausen/Babenhausen (NW,17.09.2011)
Gegner auf Augenhöhe
HANDBALL-BEZIRKSLIGA: VfL II beginnt daheim
Löhne-Mennighüffen (ebi). Sie sind heiß auf das Abenteuer Handball-Bezirksliga. Die Mennighüffener „Zweite“ erwartet die HSG Schröttighausen/Babenhausen, die Trainer Markus Behning zweimal beobachtet hat. „Die haben ein gutes Torhüter-Gespann, zwei Lange auf den Halbpositionen und spielen aus einer 6:0-Deckung“, hat der Trainer „spioniert“.
Der Gegner ist also schlagbar, sollen die zwei Punkte auch unbedingt in der heimischen Sporthalle bleiben, weil in den folgenden zwei Matches hohe Hürden mit Landesliga-Absteigern anstehen. „Wo wir leistungsmäßig stehen, weiß ich nicht“, sagt Behning und verweist auf die zurückliegenden drei Wochen mit einigen verletzten Spielern. Da war keine gezielte Trainingsarbeit mehr möglich. „Vorher ist die Vorbereitung überragend gelaufen.“ Der VfL II setzt seine Hoffnungen auf die Shooter Martin Kracht und Daniel Ollick, sowie eine zupackende Deckung. Nach dem Aufstieg von Uli Neumann in die „Erste“ machen in der Zentrale nun Nick Hagemeier und Andreas Kreft dicht. |
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